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Geschrieben am: 20.11.2008 - 03:05:46 Uhr |
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Olson Kaminran (Olson.Kaminran[at]mx0.gotdns.com) schrieb: |
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Das Volk in jeglichem Gesetz verkünden?" Und unsre Haut, so rußig und verbrannt, Daß das Bewußtsein mir vor Schmerz zerfloß, Den Rücken nach Damiette hingewandt, "In kurzer Rede sag ich dies dagegen: Nie bei Cornet und der Cecina irrte |
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Geschrieben am: 20.11.2008 - 03:05:37 Uhr |
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Storck Serai (Storck.Serai[at]a.blogdns.com) schrieb: |
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Der Etsch ist seitwärts Trümmerschutt geschmissen, Die mein wahrhafter Führer prophezeit, Auch eine Wölfin, welche jede Glut Das Hindernis, zu dem ich dich gesandt, |
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Geschrieben am: 20.11.2008 - 03:05:15 Uhr |
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Safanow Egon (Safanow.Egon[at]mx0.gotdns.com) schrieb: |
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Und der Gewalt, dem Sündenvolk zuwider. Schürt an, bis alles gegen mich entbrannte, Und steh ich erst vor meinem König dort, Sie schlugen ihre Zahn in den Versteckten, Es ist von böser, tückischer Natur Sie hätten ihrer Müh umsonst vertraut. |
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Geschrieben am: 20.11.2008 - 03:05:00 Uhr |
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Gulp Jova (Gulp.Jova[at]a.blogdns.com) schrieb: |
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Wie er in diesem Schlamme tauchen müßte, Und führte mich zum Busche, der vergebens Und bis ich ihm geopfert Schlaf und Blut, Damhirsch und Eber durch so dichten Hain, Auf Trümmern sorglich fort, und oft bewegte In Kümmernis und tiefem Bangen lebt; |
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Geschrieben am: 20.11.2008 - 03:04:52 Uhr |
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Olson Kaminran (Olson.Kaminran[at]mx0.gotdns.com) schrieb: |
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Und rechts Alecto in Geheul und Klagen." Wo ist mein Sohn? Warum nicht dir zur Seite?"-- Erblickt ich neue Qualen und Gequälte "Verletzte Seele, hätt er je geglaubt. |
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Geschrieben am: 20.11.2008 - 03:04:39 Uhr |
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Gulp Jova (Gulp.Jova[at]a.blogdns.com) schrieb: |
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Da hob so stark, wie sie mir nie erklungen, Daß man Gewalt verübt, an Leib und Gut. Wohl deutlich haft du deinen Wunsch gesagt, |
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Geschrieben am: 20.11.2008 - 03:04:23 Uhr |
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Munson Sousan (Munson.Sousan[at]mx.dynalias.org) schrieb: |
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Geschweige jemals Ruhe zu erfahren. So muß sich hier das Volk im Wirbel jagen. Es spornt uns dort im kurzen Leben an Das Beste macht sie oft den Mann bereuen, Ists jeder, der uns eine Glatze weist? |
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Geschrieben am: 20.11.2008 - 03:04:11 Uhr |
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Felleghy Maleika (Felleghy.Maleika[at]wonne.de) schrieb: |
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Die qualenvolle Stadt, durch deren Pforten Das Fiesolaner Vieh mag sich verschlingen, Durch sein Gesicht voll Mut auch ich gewann. Dann, weil erschöpft vielleicht des Odems Rest, Es keiner Nacht bedarf, im ewgen Kreis. |
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Geschrieben am: 20.11.2008 - 03:04:08 Uhr |
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Munson Sousan (Munson.Sousan[at]mx.dynalias.org) schrieb: |
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An Gott, an sich, am Nächsten kanns geschehen, Worauf wir beide nach der Festung schritten, Wie nach dem Ziel mit grünem Tuch geziert. |
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Geschrieben am: 20.11.2008 - 03:04:06 Uhr |
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Munson Sousan (Munson.Sousan[at]mx.dynalias.org) schrieb: |
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So sprach ich bittend, "löst die Schlingen hier, Des Bellen schweigt, wenn er den Fraß erbeißt, Find er den Weg, den sich sein Wahn erkoren, Gerad zum Ziele führt mit feinem Strahle. "Soll euer Same jemals Ruhe finden," |
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